Sonntag, 1. Januar 2017

Das Beste zu Beginn

Ein frohes, gesundes und friedliches Jahr 2017.

Gleich zu Beginn des Jahres gibt es eine große Überraschung. Hyewon, aus unserem Team, hat ein Buch geschrieben. 25 Märchen. Viele davon aus den Ländern, aus denen Menschen flüchteten.
Dieses Buch ist zu bestellen. Bitte nehmt die Werbung mit in Eure Verteiler.

Liebe Grüße Martin

Freitag, 28. Oktober 2016

Seminar des Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.



Miteinander? Nebeneinander? Gegeneinander? Chancen und Herausforderungen im Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen in Deutschland

Ein Seminar des Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. (www.gegen-vergessen.de) in Kooperation mit der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow (www.ev-kirche-kleinmachnow.de).
 
Zeit: Samstag, 26. November 2016, 10:00 bis 15:30 Uhr

Ort: Zehlendorfer Damm 212, 14532 Kleinmachnow (Begegnungscafé)

Referent: Ramzi Ghandour

Die gesellschaftliche Debatte zum Islam wird auch in Deutschland zunehmend kontrovers geführt. Dabei sind, wie etwa die aktuelle ‚Burka-Debatte‘ zeigt, viele Aussagen, Haltungen und Denkweisen von Vorurteilen geprägt oder politisch motiviert. Gerade in Zeiten von Flucht und Zuwanderung kann dies gewollt oder ungewollt zu Ausgrenzung und Diskriminierung von Muslimen führen. Derartigen Tendenzen möchten wir mit dem vorliegenden Seminarangebot entgegentreten. Es bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in konzentrierter Form die Gelegenheit, sich über den Islam als Religion und Kultur zu informieren, Einblicke in den Alltag von Muslimen zu erhalten und so auch die eigene interkulturelle Kompetenz zu stärken. In dieser Perspektive sollen die folgenden Themenschwerpunkte behandelt und in offener Atmosphäre diskutiert werden:
  • Lebensrealitäten von Muslimen in Deutschland (Alltagserfahrungen, Jugendkulturen, Formen und Bedeutung der religiösen Praxis)
  • Islamische Glaubensinhalte und Werte
  • Möglichkeiten für eine diversitätssensible, inklusive Wertebildung in der Migrationsgesellschaft versus gesellschaftliche Polarisierung  (anti-muslimischer Rassismus und religiös begründeter Extremismus unter Muslimen).
Ramzi Ghandour ist Islam- und Politikwissenschaftler. Er studierte in Marburg, Aleppo, Kairo und Exeter. Seit 2015 arbeitet er Fachreferent bei Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.

Das Seminar steht bis zu 20 Teilnehmern offen, wobei 10 Plätze (zunächst) für Mitglieder des Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. reserviert sind. Anmeldungen für die vereinsungebundenen Plätze nehme ich gerne entgegen. Also lasst mir bei Interesse Eure Rückmeldungen zukommen – möglichst bis zum 6. November 2016.

Selbstverständlich könnt Ihr diese Einladung auch an ggf. interessierte Menschen aus Eurem Umfeld weiterleiten.

Ich freue mich über eine positive Resonanz auf dieses Angebot!
Herzliche Grüße,

Max Steinacker

Dienstag, 25. Oktober 2016

Internet im Café




Die ersten Besucher an den Laptops: Das neue Internetcafé hat am vergangenen Sonntag zum ersten Mal geöffnet. Im Sprachprogramm üben, eine Wohnung suchen oder Kontakte pflegen, das alles wird künftig zu dem Öffnungszeiten des Begegnungscafés möglich sein. Gesurft werden kann auf gespendeten Laptops des Vereins „Asyplus“, Justus Seibt betreut das Café und hilft bei Fragen. Weitere Nutzungsmöglichkeiten: Lebensläufe erarbeiten und Bewerbungen schreiben.  
Viele Grüße Susanne

Internet im Café




Die ersten Besucher an den Laptops: Das neue Internetcafé hat am vergangenen Sonntag zum ersten Mal geöffnet. Im Sprachprogramm üben, eine Wohnung suchen oder Kontakte pflegen, das alles wird künftig zu dem Öffnungszeiten des Begegnungscafés möglich sein. Gesurft werden kann auf gespendeten Laptops des Vereins „Asyplus“, Justus Seibt betreut das Café und hilft bei Fragen. Weitere Nutzungsmöglichkeiten: Lebensläufe erarbeiten und Bewerbungen schreiben.  
Viele Grüße Susanne

Sonntag, 9. Oktober 2016

Eine spannende Aufgabe

Hier finden Sie ein spannendes Angebot in einem interessanten Feld.

Donnerstag, 21. Juli 2016

Wohnungssuche



--- !!!Dringend!!! --- !!!Hilfe!!! --- Dringend!!! --- !!!Hilfe!!! --- Dringend!!! --- !!!Hilfe!!! ---
Wir, die Engagierten der Flüchtlingshilfe werden täglich gefragt, ob und wo es Wohnungen gibt. Die Schritte mit WBS und Wohnungsgesellschaften beschreiten die Migranten selbst. Aber derzeit gibt es einfach zu wenige Wohnungen für Geflüchtete. Die Jobcenter und Sozialämter gestehen den Menschen, nach einem Berechnungsschlüssel eine bestimmte Anzahl an Quadratmetern und eine bestimmte Mietsumme zu. Wie bei jedem Sozialfall reicht dann das Geld nicht, über den freien Wohnungsmarkt eine Wohnung anzumieten.
Allerdings gibt es vielleicht private Hilfe. So hat vielleicht Ihr Haus eine Einliegerwohnung? Vielleicht haben Sie ein bewohnbares Dachgeschoss? Vielleicht eine Zweit- oder Ferienwohnung?
Jeder Quadratmeter hilft. Es suchen Einzelpersonen ebenso wie Brüder oder Cousins als eine Wohngemeinschaft.
Ganz aktuell und akut suchen ein alleinstehender älterer Mann eine 1-1,5-Raum-Wohnung  und ein Brüderpaar 2 Zimmer.
Wenn Sie helfen können und/oder eine praktikable Idee haben, setzen sie sich bitte mit uns in Teltow oder Kleinmachnow Verbindung:

Martin Bindemann